Tee zur Mahlzeit
Der einzige Dial, der gezielt auf das Ferritin wirkt. Polyphenole aus Schwarz- und Grüntee hemmen die Eisenaufnahme aus derselben Mahlzeit.
Größenordnung
Eine Tasse Schwarz- oder Grüntee zur eisenreichen Mahlzeit statt danach.
Bei hohem Ferritin ist das erwünscht. Wer umgekehrt einen Wert am unteren Rand des Zielbereichs hat, sollte genau das Gegenteil tun und den Tee zwischen die Mahlzeiten legen. Das ist derselbe Mechanismus mit umgekehrtem Vorzeichen. Hurrell 1999 (Mahlzeitabsorption) wurde in dieser Charge nicht geöffnet. Keine Ferritin-Langzeitgröße (G-D3); die Prozentzahl bleibt Platzhalter.
Wirkungen im Detail
Jede Zeile ist eine gerichtete Kante aus unserer Datenbank, mit Spanne, Latenz, Evidenzgrad und der Bedingung, ab der sie überhaupt gilt.
| Marker | Effekt | Latenz | Wirkweise | Outcome | Evidenz | Bedingung | Quellen |
|---|
Was diese Maßnahme kostet
Gegenläufige Wirkungen derselben Maßnahme.
Für diese Maßnahme ist keine gegenläufige Wirkung hinterlegt. Das heißt nicht, dass es keine gibt, sondern dass wir keine belastbare Kante gefunden haben.
Bewegt sich, ohne dass etwas folgt
Informational oder kein belegter Effekt: der Marker bewegt sich oder wurde geprüft, und daraus folgt kein Fortschritt.
| Marker | Effekt | Latenz | Wirkweise | Outcome | Evidenz | Bedingung | Quellen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ferritin | bewegt sich, zählt aber nicht. Senkt Richtung belegt, Größe nicht Die Kante greift erst ab einem Ferritin im oberen Bereich, weil die Hemmung der Eisenaufnahme bei niedrigem Speicher ein Nachteil und kein Vorteil ist. | 12–26 Wochen | postprandial | unklar | Evidenzgrad C | Ferritin ab 150 ng/ml |
Quellen
Vollständige Angaben zu allen Studien, auf die sich die Zeilen oben stützen.
Prediction of dietary iron absorption: an algorithm for calculating absorption and bioavailability of dietary iron
Hallberg and Hulthén · American Journal of Clinical Nutrition · 2000 · Übersichtsarbeit
Inhibition of non-haem iron absorption in man by polyphenolic-containing beverages
Hurrell et al. · British Journal of Nutrition · 1999 · Randomisierte Studie